Schönheit ist nicht alles.

Es ist Ende Juni und mein Chef der Dietmar kommt auf den Einfall mir Rally-Streifen zu verpassen. Muss ja echt sagen, hat mir super gefallen. Jetzt das Aber!!! Der TÜV Prüfer fand das gar nicht lustig beim vergeben der Oldtimer- TÜV-Plakette. Alles an mir in Ordnung, nur die Streifen sind nicht erwünscht. Schade!  So hat der Dietmar alles wieder in den Ursprungs-Zustand versetzt und mich wieder überspritzt. Aber anbei wurde an mir noch einiges rum gebaut. Meine Kabelbäume haben doch über die Zeit gelitten und wurden teilweise erneuert. Die Bremse wurde auch gleich überholt. Und einige Kleinigkeiten instand gesetzt . Danke Dir lieber Schrauber. Auch Dir lieber Robert, danke fürs organisieren. Da kanns ja bald wieder auf die Straße gehen, aber mit Oldtimer- Kennzeichen.

 

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Kleinurlaub an die Ostsee

Ja, die Marita hat ja nun doch etwas Urlaub bekommen und so sind sie mit mir Anfang Juni Richtung Ostsee losgedüst.

Die Müritz war das erste Ziel. Schöne kleine Ortschaften und natürlich der riesige See Waren Müritz. Nach einem Zwischenstopp auf einem kleinen Campingplatz ging es weiter zur Wohnungs-Einweihung von Daniel. Wir waren von Simmy zu einem super lecken Abendbrot mit ca 5 Gängen eingeladen. Aufläufe mit Gewürzen aus der ganzen Welt. Echt lecker und interessant.

Ein versteckter Parkplatz fast direkt an der Ostsee war für einige Zeit unser Zuhause. Dietmar und Marita haben schöne Radtouren an der Ostsee gemacht. Heiligen Damm, Bad Doberan und Kühlungsborn waren schöne Ausflugsziele.

Weiter gings zur Insel Pöhl, am Salzhaff (super Ecke zum Kayten, vor allem für Daniel) Die Insel Pöhl machte einen sehr angenehmen und urigen Eindruck auf uns. Aber leider der Regen wollte nicht mehr aufhören und so sind wir wieder gen Heimat geflüchtet.   Unterwegs war ein Stadtbummel in Schwerin sehr anregend.

Am Seddiner See haben wir noch ne nette Zeit bei herrlichen Sonnenschein verbracht. Baden und Faulenzen standen auf der Tagesordnung. Aber das schlechte Wetter holte uns wieder ein.

Also direkt von da in die Heimat. Trotzdem, es war eine abwechslungsreich Tour. Ich bin etwa 1300 km gekullert. Null Problemo.

 

Tauchausfahrt Himmelfahrt 2017

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Es ist Anno 2017 25.05. Christliche Himmelfahrt.

Ich darf mal wieder auf Tour. Es geht an den „Pinnower See“ bei Guben zur obligatorischen Tauchtour.

Meine Mitfahrer Maike, Robert und Dietmar

Der Pinnower See ist nach 2,5 Stunden erreicht und die sonnen scheint Ein schöner Campingplatz im Wald ist für ein paar Tage mein zu Hause. Alles erinnert an die DDR-Zeit.

Der See, der mal einer war,  ist nun wegen Wassermangel 2-geteilt. Hi, hi, die Taucher waren nicht begeistert. Ca 5-20 cm Sicht.  Ah, am Freitag kamen noch Bernd und Sandra. Die Abende mit Grillen waren wie immer sehr schön.  Stefan unser neuer Tauchlehrer war als Flöhe-Hüter eingesetzt. Die Kinder wollten nur von Ihm beschäftigt sein. Wandern, Rad-Ausflüge und Boot-Fahren standen an der Tagesordnung. Faulenzen gehörte auch dazu. Danke an den Camping-Wart, der  uns Grill und Ruderboot organisiert hat.  Bis zur nächsten Himmelfahrt.

 

 

Ha, wir sind zurück auf der Strasse…

Ich durfte Marita und Dietmar mal für 4 Tage durch die Lande fahren.
Montag den 26.09. gings los in Richtung Leipzig.

Der Kulkwitzer See war das erste Ziel. Da konnte ich wunderbar rumstehen.
Echt schön da.20160926_174756
Marita und Dietmar waren erst mal mit den Fahrrädern um den Kulki unterwegs.
Naja für mich gabs nicht viel zu tun. Man hatte auch nichts rum  zu meckern.
Habe mich von meiner Schokoladenseite präsentiert und mir keine Ausfälle einfallen lassen. Am Dienstag waren die 2 schon wieder unterwegs mit den Rädern. Ich darf ja nicht in die Stadt Leipzig. Man braucht da so eine komische grüne Plakette dazu.

Marita und Dietmar hat es jedenfalls super in Leipzig gefallen. Sie haben den Klara Zetkin Park und das Stadtzentrum unsicher gemacht. Es war auch Markt-Tag und super interessant. Viele Menschen aus aller Herren Länder gaben sich die Ehre. Echt multi kulti, toll.

Am Mittwoch nach ausgiebigem baden, durfte ich endlich wieder in Aktion treten. Hi hi, Dietmar ist wegen einer Baustelle mal wieder zu zeitig von der Autobahn abgebogen und so hat sich das neue Navi gefreut, uns über sämtliche Dörfer zuschicken. Ich glaube die 2 wussten dann gar nicht mehr, wo sie eigentlich waren. Aber am Geiseltaler See sind wir dann doch angekommen. Ein riesen Teil mit einer Art Halbinsel. Alles sehr offen wenige kleine Bäume und total tote Hose. Einfach nichts los.

Ein paar Bilder gemacht und ab zurück Richtung Leipzig.

Oje, waren das Windböen, meine Eingeweide heulten und es schüttelte mich ordentlich durch. Aber hurra, den Hainaer See haben wir dann gefunden.

Echt schön da. Die Caravan Stellplätze schön terrassenförmig angelegt und alles piko bello. Selbst ich konnte den Kaitern und Surfern zuschauen und ein Sonnenuntergang beobachten, voll die Sahne.

Ja leider, am Donnerstagabend  gings dann wieder mit einem Abstecher bei Dietmars Verwandten mit leckerem Abendbrot in Richtung Heimat.

Sind super in Kubschütz angekommen. Nun bin ich hier wieder am „abparken“.

Ich wollte mal ein „Metalhead“ sein…

„Metalhead“… wie das klingt. Bisschen ironisch, denn ich bin ja fast gänzlich aus Metall. Na auf alle Fälle wollte ich mal sehen, was man aus Metall noch so machen kann. Nämlich Musik… (sagen zumindest manche dazu 😉 )

Also ging es am 29.07.16 um 8:00 Uhr los Richtung WACKEN !!

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Nochmal schnell in Magdeburg angehalten um meinen Insassen noch einen Weiteren hinzuzufügen. Nachdem ich dann weiter neugierig und gespannt auf alles Neue viele Kilometer norddeutscher Autobahn unter meinen Rädern gelassen habe, war ich dann gegen 20:30 Uhr da. Puhh… war doch ganz schön anstrengend.

Die erste Nacht musste ich auf dem Parkplatz einer Schule verbringen, obwohl ich nichts mehr lernen muss. Aber der Campingplatz war wohl nicht befahrbar. Hihihi….

Am Samstag durfte ich dann auf meinen richtigen Stellplatz und wurde mit Strom versorgt. Aber eher nicht um mich wieder aufzuladen, sondern damit die Jungs, die mit mir unterwegs waren kaltes BIER hatten. Naja, sie haben es sich verdient. Derweil habe ich die feuchte Luft „genossen“. Und feucht war es richtig. Nass geradezu. Von oben, von unten, von der Seite…. Fast wie Badeurlaub… hahaha.

So genoss ich meine Zeit hier und vor allem die Ruhe vor dem Sturm.

Denn am 4.8. gings dann los. Da flog mir massiv Metal um die Ohren. Aber was soll ich sagen…. gar nicht mal so schlecht. Wenn ich in mein Inneres reinhöre, wenn ich auf den Strassen unterwegs bin, klingt manches ähnlich. Nur die kräftigen Männer- und Frauenstimmen dazu muss ich mir wohl noch besorgen.

Naja irgendwann ging auch das Festival samt Regen zu Ende. Meine Jungs haben dann noch beim Abbau geholfen und sind dann mit mir wieder in die Heimat gefahren.

War ne tolle Erfahrung. Da will ich wieder mal hin…

Regen, Wind und Wellen…

17.06.2016

Regen, Regen, Regen, das halt man auf den Reifen nicht aus….

Im Laufe des Nachmittags hört es dann mal wieder auf,worauf hin meine beiden Begleiter mich augenblicklich alleine lassen und den Ort Prerow erkunden. Na Hauptsache die beiden haben Spass… Ich bleib gern mal alleine *grml*

 

18.06.2016

Sonne, Wolken und Wind… Endlich kein Regen mehr. Schon zieht eine neue Karawane mit jugendlichen Wohnmobil-Kollegen und nicht mehr ganz solchen Besitzern an mir vorbei. Pffh… wenn die denken, dass die mich neidisch machen können, dann ham die sich aber geschnitten… Schließlich geht mein Kühlschrank wieder…

Aber Chefchen und FrauChefchen haben diese ganze Truppe auch ignoriert und sind lieber mit dem Fahrrad pedaltretenderweise von dannen gezogen.

Wie sie mir berichteten, waren sie am Zingster Bodden und haben sich da auch ein Zeesenboot-Rennen angesehen. Keine Ahnung, was daran so spannend war, aber ich interessiere mich eben für andere Dinge… (Zapfsäulen zum Beispiel 😉 )

Aber Chefchen kann es auch nicht lasse. Kaum war der wieder da, musste er wieder in meinen Eingeweiden rum basteln. Lichtmaschinenantrieb gespannt, nach dem Blut (Öl) geschaut und die ein oder anderen Nervenstränge (Kabel) neu befestigt. Mir reicht das jetzt aber so langsam… Ich bin doch kein Bastelauto…

Vermutlich wird es dann wohl morgen weiter gehen… Umsonst macht er sich nicht die Mühe… Na mal sehen, wo es dann hingeht…

Der Urlaub.

Ich und meine beiden Reisegefährten sind nun enIMG-20160619-WA0002dlich im Urlaub angekommen. Dabei stelle ich gerade überrascht fest, dass es ja DEREN Urlaub ist und nicht meiner. Ich muss ja fahren und auf die beiden aufpassen.

Ich sollte nochmal über die Definition von Urlaub mit dem Chefchen reden…

Aber wie man immer wieder so schön sagt, ist oftmals der Weg das eigentliche Ziel. Es war ja auch eine schöne Fahrt von Zingst hierher. Nun sonne ich mich doch ein bisschen zwischen den ganzen Nobel-Kollegen und fühle mich trotz eines gewissen Neids auf die „Jugendlichen Nachbarn“ sauwohl. Chefchen und FrauChefchen habe ich zum relaxen einfach mal an den Strand geschickt. Schließlich brauchen die beiden auch ein wenig Ruhe, denn Chefchen hat schon wieder an mir rumgefummelt.

Juhu… mein Kühlschrank geht wieder… allerdings geht dafür die Pumpe für das Brauchwasser ni… Die sollen nicht meckern, sondern lieber froh sein, dass ich sie hier hergebracht habe… So.

Ach so, das gestern Nacht mit dem Abstellplatz in der Pampa war gar ni so schlecht. Heute morgen haben wir nämlich entdeckt, dass es hier ein schönes verträumtes Jagdschloss gibt… Na das ist doch auch mal was…

Hier schaut mal:

 

Ein neues Abenteuer…

Die Roisch’s haben ein Rad IMG-20160619-WA0003ab…

Mitten in der Nacht werde ich aus meinen süßen Träumen gerissen. (An der Tankstelle gibt es so eine schnucklige neue  Zapfsäule, hm… *träum*) Jetzt soll ich auf einmal losfahren und Dietmar (Chefchen) und Marita (FrauChefchen) an eine lauschige Bucht in Nienhagen bringen.

Aber die haben se ni gefunden… Hihihi…. Irgendwo in der Pampa bei Riebnitz /Damgarten wurde ich dann früh um 2:00 Uhr einfach abgeparkt. Ich denke, die beiden hatte dann doch die Nase voll. Also Gute Nacht…. 😉

Sommer, Sonne, ZUPARKEN 2016

Zuparken2016_Banner

Wow, ich habe eine neue Batterie für meinen Herzschrittmacher bekommen! Ich fühle mich wie ein junger Hüpfer und springe sofort an, bereit für den nächsten längeren Ausflug mit Kevin, Anne und Daniel. Es geht zum Zuparken 2016 – einem Festival bei dem man alle möglichen Wassersportarten ausprobieren kann, mit gemütlichem Ambiente direkt an der Ostsee im kleinen Ort Kägsdorf. Frühs wurde ich beladen und habe sogar noch zwei Mitfahrer zusätzlich bekommen, nämlich Katha und Hanna, die auch aufs Festival wollen. Eine Verfolgerin hat sich auch noch angeschlossen, nämlich die Lena in einem VW Passat. Und schon geht es auf die Reise mit vier gut gelaunten Menschen, die es kaum erwarten können. Ich rollte gemütlich über Landstraßen und am Schluss, wegen einer Baustelle, sogar auf Radwegen zum Ziel. Unterwegs haben wir noch Micha und Steffi abgefangen, die uns dann zur Warteschlange begleitet haben.DSC_0163.JPG
IMG-20160613-WA0011Wir sind in der Warteschlange angekommen und stehen weit vorne, beste Aussichten für einen guten Stellplatz auf dem Gelände. Schrittweise geht es Richtung Einlass und ich falle echt auf =) wie ein großer Bruder von den ganzen kleinen T2, T3, T4, T5 Bussen die mich umgeben. Endlich geht es auf das Gelänge und ich bekomme ein Stellplatz hinter einer Hecke neben dem Klo =( na gut, soll mich nicht stören mir gefällt die frische Meeresluft und der Teilschatten den ich bekomme. Schon werden Zelte ausgeladen und zum Gruppenzeltplatz geschleppt. Ich glaube ich sehe meine Gäste erst abends wieder, wenn sie dann mal müde sind und genug vom Feiern haben. Ich ruh mich aus und genieße die Sonne.

Tatsächlich kommen Kevin, Anne und Daniel immer mal wieder vorbei, sehen nach mir und holen Klamotten und Essen aus mir heraus. Die erste Nacht bricht an und die Zuparker sind sehr laut. Überall schallt Musik und feiern betrunkene Leute. Sie lassen mich aber in Ruhe. Ein Uhr nachts kommen dann mein Leute und legen sich schlafen. Sie sehen ein wenig geschafft aus. Gute Nacht ihr Lieben…
Die nächsten Tage vergehen und es gibt nicht viel Neues zu erzählen. Es wird zwischendurch mal was gekocht oder geholt, gegessen oder sich umgezogen. Nichts besonderes. Ich habe das Gefühl, dass immer länger gefeiert wird. Lustig ist auch, dass es um drei Uhr morgens wieder los geht mit lauter Musik. Das stört aber meine Gäste nicht. Sie legten sich halb vier ins Bett und grunzten sofort ein.IMG-20160613-WA0021
Ich sehe auch viele Kites und viele Leute mit Windsurfausrüstung und Neoprenanzügen. Auch diese komischen Riesenbretter (SUPs) werden hier in Massen von A nach B geschleppt. Sieht sehr sportlich und anstrengend aus. Auch rote Leute sehe ich, die wohl vergessen haben sich einzuschmieren…
Am Sonntag sahen meine Gäste nicht mehr ganz so frisch aus. Es ist auch nicht das beste Wetter. Dazu kommt noch, dass sich das Festival dem Ende zuneigt. Alle gingen frühs nochmal zum kostenlosen Frühstück und danach wurde schon langsam aufgeräumt. Nachmittags ging es dann gemütlich wieder Richtung Rostock. Alle Leute freuten sich auf eine Dusche und ein Bett. Daniel hat mich noch aufgeräumt und ist dann auch verschwunden.
Es waren tolle vier Tage und ich möchte noch mehr solche lustigen Erlebnisse haben! Jetzt ruh ich mich wieder ein bisschen aus, bis Dietmar und Marita mich am Mittwoch abholen und mir noch ein bisschen Deutschland zeigen. Gute Nacht.

PS: weitere Bilder folgen!

Bildquelle Zuparken 2016 – Banner (http://www.zuparken.de)

 

 

Eine frische Brise um Nase

Ich hab mich nun lange genug ausgeruht und möchte endlich mal wieder auf Achse. Daniel kam zwischendurch immer mal wieder vorbei um nach mir zu sehen. Er hat mich mal ausgekehrt, versucht meinen Kühlschrank in Gang zu bekommen und auch versucht mich zu starten – es passierte gar nichts. Nach ein bisschen Überlegen nahm er die Batterie meines Herzschrittmachers mit, lud sie und dann sprang ich auch wieder an. Tolle Sache. In zwei Tagen sollte es dann auch losgehen.

Anne, Kevin, Farah, Björn und Daniel wollen an den Strand. Am Vortag hat Daniel noch Wasser geschleppt und mich beladen. Heute wollen wir los und wieder liefert die Batterie nicht genügend Strom =( Eine Stunde an die Steckdose, erneut probieren… Juhu, es kann losgehen, auch wenn ein wenig Bedenken mitfahren. Schnell die Gäste unterwegs einladen, einkaufen fahren und schon geht es auf die kleine Reise nach Rerik. Alle haben viel Spaß auf der Hinfahrt, die mit einem heftigen Geschaukel an einem wunderschönen Strandabschnitt direkt am Salzhaff endet. Ich habe einen tollen, schattigen Platz mit Blick aufs Wasser bekommen. Klasse!

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google maps : 54.075335, 11.621833

Meine Gäste tanken Sonne, genießen das 24°C warme Wasser, verzerren Grillgut und machen sich über eine komische Gestalt (die dort anscheinend wohnt) lustig. Es ist jetzt spät am Nachmittag und wir wollen langsam wieder nach Hause. Eine große Erleichterung macht sich breit, als ich doch tatsächlich ohne Probleme anspringe. In Rostock angekommen wurde ich wieder an ein schönes Fleckchen gestellt und ich dachte, ich mache jetzt Feierabend nach dem anstrengenden Tag… aber nein. Anne ging zu einen anderen Party aber Farah, Björn, Kevin und Daniel wollen anscheinend noch nicht nach Hause. Bis spät abends quatschen sie und trinken Bier. Auch Zaziki mit Fladenbrot wird rumgereicht. Ein Glück, dass jeder seinen Mund trifft.

Alle hatten einen riesen Spaß  und wollen bald wieder mit mir unterwegs sein. Das Zuparken 2016 rückt ja auch schon immer näher!